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1895: Meisterschüler bei Reinhold Begas |
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1896/96: "Rompreis" der Phillip-von-Rohr-Stiftung = Studienreise nach Paris und Rom |
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1893-1919: regelmäßige Präsenz auf Kunstausstellungen, u.a. in Berlin, Dresden, Düssseldorf und München |
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1896: ab Juni selbständig in Charlottenburg |
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1904/06: Goldmedaillen in St. Louis, München und Berlin |
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1907: Preußischer Roter Adlerorden IV. Klasse |
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1908: Krone zum Roten Adlerorden IV. Klasse |
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1911: Königlich Preußischer Kronenorden; Silbernes Verdienstzeichen für Kunst und Wissenschaft des Herzogtums Braunschweig |
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1913: "Hundertjahrmedaille" Russlands für das Denkmal des russischen Generals M.B. Graf Barclay de Tolly in Riga |
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1914: Preis für das beste "Kunstwerk des Jahres" = "Die Nackte Wahrheit" für St. Louis (USA) |
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1916/17: Bau des "schönsten Ateliers von Groß-Berlin" in der Tannenbergallee 6 (Charlottenburg-Heerstraße) |
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1918/24: Notzeiten; wenige Aufträge, besonders Kriegerdenkmäler |
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1925: Verkauf des Ateliers an die ev. Kirche Charlottenburg (heute: Friedenskirche) und ständige Übersiedlung der Familie nach Plau |
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1926: am 26. April Eröffnung des WANDSCHNEIDER-MUSEUMS in Plau; zum 60. Geburtstag Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Stadt Plau |
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nach 1926: nur noch wenige Denkmäler und Figuren ausgeführt |
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1930: Mitglied der NSDAP |
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1942: am 23. September in Plau gestorben |
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1947: im März Auflösung des WANDSCHNEIDER-MUSEUMS; der Modellbestand wird in der Folge nahezu komplett zerstört |
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1994: Neugründung des "Bildhauermuseums Prof. Wandschneider" in Plau mit zahlreichen Bilddokumenten und ca. 30 Orginalplastiken des Künstlers |